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Die neue Projektleiterin Inga Hahn im Interview

Die neue Projektleiterin Inga Hahn im Interview

Das neue Schuljahr ist schon längst im Gange und so auch die neue Saison im Projekt MBS & ALBA – GANZ GROSSER SPORT IN BRANDENBURG. Doch eines hat sich geändert: mit Inga Hahn hat das Projekt ein neues Gesicht. Die 25-Jährige hat in ihrem bereits fünften Jahr bei ALBA BERLIN die Projektleitung übernommen. Im Interview erzählt sie, was sie an ALBAs brandenburgischem Schulprogramm fasziniert und welche Schwerpunkte sie setzen möchte.

 

Von Niklas Wunderlich

 

Inga, du gehörst schon länger zur ALBA-Familie und hast schon bei mehreren Projekten mitgearbeitet. Wie bist du zu ALBA BERLIN und dem Projekt „MBS & ALBA“ gekommen?

Inga Hahn: „Ursprünglich komme ich aus Leverkusen. Nach dem Abitur war ich ein Jahr im Ausland. Danach wusste ich noch nicht so richtig, wo es hingehen soll. ALBA hatte damals das Freie Soziale Jahr (FSJ) ausgeschrieben und als Basketballerin hat mir das natürlich gefallen. Während meines FSJs war ich dann unter anderem als Trainerin an verschiedenen Schulen des „MBS & ALBA“ Projekts und habe auch bei der Organisation der Schulcup-Turniere mitgeholfen. Nach meinem FSJ habe ich dann vier Jahre lang berufsbegleitend an der Partneruniversität von ALBA Sport- und Eventmanagement studiert und im Sommer meinen Bachelor abgeschlossen. Während des Studiums konnte ich weitere Erfahrungen in der Organisation von Schulligen und -turnieren sammeln und habe jetzt im Sommer unter anderem die Leitung des „MBS & ALBA“ Projekts übernommen.“

 

Du hast schon einiges im Rahmen des Projektes erlebt, was macht es für dich besonders?

Inga Hahn: „Ein Moment, der für mich wirklich besonders war und mich fasziniert hat, war noch während meines FSJs, als ich als Trainerin zum ersten Mal bei einer AG war und ein paar Übungen und Spiele mit den Kindern machte. Als die AG dann eigentlich vorbei war, spielten sie unser Abschlussspiel weiter. Es war ein großartiges Gefühl zu sehen, wie man die Kinder mit nur einem Training und einem Spiel für Basketball begeistern konnte und dass sie dann, obwohl die AG schon vorbei war, in ihrer Freizeit noch weiter Basketball spielen wollten.
Ansonsten sind die Schulcup-Turniere besonders. In der ALBA Grundschulliga gibt es zwar viel mehr Turniere, aber die einzelnen Turniere sind deutlich kleiner. Beim MBS Basketball Schulcup sind es derzeit sieben Turniere. Und die sind in der Organisation dann doch anspruchsvoller, weil mehr Teams an einem Tag teilnehmen und es drum herum doch einiges zu organisieren gibt. Es macht auch Spaß, Jahr für Jahr die Entwicklung der Kinder zu sehen. Einige können mittlerweile richtig zocken. Das Projekt wird also nicht nur von der Teilnehmerzahl her immer größer, sondern auch sportlich wird es jedes Jahr besser.“

 

Was hast du dir vorgenommen für die neue Saison und wo liegen deine Schwerpunkte in deiner ersten Saison?

Inga Hahn: „Natürlich muss ich mich erst einmal in alles einarbeiten. Es geht ja nicht nur darum, die AGs zu betreuen und die Turniere zu organisieren. Sondern auch die Kommunikation mit den Lehrern und Schulen oder auch die Zusammenarbeit mit den Partnervereinen. Gerade jetzt zu Beginn schaue ich mir viel vor Ort an: Ich besuche die AGs, treffe die Vereine und fahre zu den Camps, die wir vor Ort mit den Partnervereinen umsetzen. Viele Lehrer kennen mich bereits, aber noch nicht als Projektleiterin. Zudem möchte ich die Schulligen weiter ausbauen. Es bestehen bereits welche in Rathenow und Oberhavel und ich möchte noch mindestens eine weitere Schulliga starten.“

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